Diablo III: Streit um visuelle Ausrichtung geht weiter

diablo3

Bill Roper, einer der Producer des originalen Diablo mischt sich in die sowieso schon seit einiger Zeit laufende Diskussion um den dritten Teil der Blizzard-Action-RPG-Reihe ein und erklärt, warum er findet, dass sich das Spiel einfach nicht wie ein Diablo-Spiel anfühlt:

„I think that one of the things that we always tried to get across was that Diablo was Gothic fantasy and I think there was just a need that was put in there from the visuals that I didn’t necessarily get. I got it from the architecture and to a degree from the character design but not the feeling of the world. I can’t say that I dislike it. I didn’t look at it and go, oh my God that’s horrible. But I looked at it and went, it’s not really… to me as a player it just didn’t really ring with Diablo.“

Die seit einiger Zeit existierende Online-Petition von Gamern, die für eine „Renewed Artistic Direction“ des Spiels plädieren (soll heißen: Weniger bunte und cartoonhafte Grafiken, weniger Anlehnung an den visuellen Stil von World Of Warcraft) wurde derweilen von fast 60.000 Spielern weltweit unterzeichnet.

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~ von rupickman - März 19, 2009.

Eine Antwort to “Diablo III: Streit um visuelle Ausrichtung geht weiter”

  1. Was haben die denn alle? Ich finde, das Game sieht ganz gut aus auf den entsprechenden Screenshots, die man bisher sehen kann…

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