Spieleindrücke – Scribblenauts – Nintendo DS (2)

•Oktober 23, 2009 • Schreibe einen Kommentar

Hier noch ein Video mit Spieleindrücken von Scribblenauts für Nintendo DS. Dieses Mal gibt es ein bisschen Fantasy, ein bisschen Sprengstoff, ein bisschen Gewalt mit und gegen Tiere usw. Was will man mehr 😉

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Civilization® Network™ auf Facebook

•Oktober 22, 2009 • 2 Kommentare

civnetworkZwei der spannendsten „Games“ in Kombination: Sid Meiers Civilization soll im Jahr 2010 wiederkommen. Und zwar als Spiel auf Facebook namens Civilization® Network™. Man kann sich vorstellen, dass das Ganze ziemlich gut funktionieren und ein großer Erfolg werden könnte: Mit oder gegen diverse Freunde eine Zivilisation groß werden lassen, Städte bauen, Schlachten austragen. Zumindest dürfte das Spiel in Sachen Suchtfaktor und Komplexität die bisherigen kleinen Spielchen deutlich überbieten. Sid Meier selbst kündigt das Ganze im Forum von CivFanatics so an:

“I wanted to let you know we’ll soon be looking for beta testers to help us develop a unique new way to play Civilization. Ever since we finished Civilization® Revolution™ last year, I’ve been looking at ways of expanding the Civ gameplay experience to include solo, competitive and cooperative play to take advantage of the uniqueness of social networks. We’re calling this project Civilization® Network™ and the full game will be available next year on Facebook. Civilization Network will allow you to join together with your friends to create the world’s most powerful, richest, smartest, or just plain coolest civilization. You can coordinate your strategy to win great battles, share your technology to jump ahead of your rivals, lobby your family and friends to form your own government and win vital elections, manage and grow your cities to maximize production and happiness, spy on your enemies, and work with your friends to create the great Wonders of the World. The game will offer everything you enjoy in Civ in a fully persistent environment – you can play as much as you like, whenever you like, and it’ll be free to play.”

Eine Facebook-Fanpage ist derweilen eingerichtet und hat bereits unglaublich viele Fans in rasender Geschwindigkeit bekommen. Kein Wunder, sollen doch aus diesen Leuten die ersten Beta-Tester des Spiels rekrutiert werden.

Killzone 3 bereits 2010?

•Oktober 20, 2009 • 2 Kommentare

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In der neuen Ausgabe des offiziellen Playstation-Magazines gibt es laut mehreren gleichlautenden Berichten in Netz offenbar einen Artikel, der sich „Secret Games of 2010“ nennt und von den geheimen Spieleprojekten des nächsten Jahres handelt. Und dort scheint doch tatsächlich die Rede davon zu sein, dass von Seiten von Guerilla Games bereits an einem dritten Teil des Taktik-Ego-Shooters Killzone für die Playstation 3 gearbeitet wird. Killzone 3 soll darüber hinaus auch schon im nächsten Jahr das Licht der Welt erblicken.

Ob man diesen Meldungen aus der Gerüchteküche glauben schenken darf, steht natürlich in den Sternen, spannend sind aber auch die weiteren Titel, die in dem Artikel erwähnt werden und nicht unplausibel klingen: Eine Fortsetzung von Call Of Duty: World at War ist demnach in der Warteschlange der heißerwarteten Games 2010 aufgetaucht und von Resistance 3 ist auch die Rede.

Video-Review – Scribblenauts – Nintendo DS

•Oktober 17, 2009 • Schreibe einen Kommentar

So, bevor ich mich jetzt ganz auf Uncharted 2 stürze, gibt es hier noch meine Video-Rezension zu Scribblenauts, dem neuen Puzzler für Nintendo DS. Ich hatte eine Menge Spaß mit dem Spiel, da es tatsächlich die versprochene Freiheit bietet, die diversen Level zu lösen. Egal, ob Ihr nun Waffengewalt nutzt oder Hilfe von diversen Tieren, Kreaturen und Menschen herbeiruft, hier kann man sich richtig schön austoben.

Alles Weitere zum Spiel erfahrt Ihr im Clip.

Spieleindrücke – Scribblenauts – Nintendo DS

•Oktober 16, 2009 • 1 Kommentar

Hier mein erstes kleines Video mit Spielszenen von Scribblenauts für Nintendo DS – sozusagen Outtakes von meinem Video-Review.

Hier versuche ich gerade, zunächst auf herkömmliche Art und Weise (sprich Waffengewalt ;-)), ein paar Dinosaurier aus dem Weg zu bekommen, um einem Höhlenmensch ein Omelette kochen zu können.

Review: Katamari Forever – PS3

•Oktober 11, 2009 • Schreibe einen Kommentar

Kennt ihr diese Situation? Da hört und liest man wahre Lobeshymnen über ein Spiel, kann sich aber aufgrund der Beschreibung gar nicht richtig vorstellen, was daran so toll sein soll. Und dann, eines schönen Tages, bekommt man die Gelegenheit, das Spiel mal selbst auszuprobieren – und plötzlich versteht man es auf einmal ganz genau. Eins dieser Spiele war damals das nie in Europa erschienene Katamari Damarcy: Ein Spiel, bei dem man eine Kugel herumrollt, die dadurch immer größer wird, mit einer eher unspektakulären Grafik. Na ja, dachte ich mir, wohl wieder mal so ein typisch japanisches Nischenprodukt. Doch dann trudelte irgendwann der Nachfolger We Love Katamari bei mir ein seitdem bin ich absoluter Katamari-Fan. Nach den beiden genannten PS2-Teilen, einer PSP-Version und ein Abstecher auf die Xbox 360 ist die Serie mit Katamari Forever wieder bei Sony angekommen.

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Bei der Entstehung der Hintergrundgeschichte der Katamari-Spiele müssen definitiv Drogen beteiligt gewesen sein, anders kann ich mir so eine abgefahrene Idee nicht erklären: Dem König des Himmels sind die Sterne abhanden gekommen und deshalb schickt er seinen Sohn, den Prinzen, auf die Erde, um Ersatz zu besorgen. Da aber bekanntermaßen nicht allzu viele Himmelskörper auf unserem Heimatplaneten zu finden sind, muss das Problem auf andere Weise gelöst werden. Und da kommt Ihr im wahrsten Sinne des Wortes ins Spiel. Ihr lenkt den Prinzen, der eine Kugel – den (oder das?) Katamari – vor sich herrollt. Am Katamari bleiben kleinere Objekte kleben, die überall in den Levels verteilt sind. Dadurch nimmt der (oder das?) Katamari an Umfang zu, und so könnt Ihr größere Gegenstände aufrollen. Das geht so lange, bis entweder ein bestimmter Durchmesser erreicht oder die vorgegebene Zeit abgelaufen ist. Und schon habt Ihr einen neuen Himmelskörper erschaffen, den der weltfremde König in den Himmel schießen kann. In Katamari Forever kommt noch dazu, dass der König des Kosmos leider sein Gedächtnis verloren hat und deshalb sicherheitshalber eine Robo-Variante von ihm erschaffen wurde. So bekommt man abwechselnd Aufgaben vom „Original“ und von der Robo-Kopie.

Mehr braucht man eigentlich zum Spielprinzip nicht zu wissen. Klingt simpel? Ist es auch. Klingt langweilig? Ist es nicht. Es ist nämlich absolut erstaunlich, wie dieses einfache Prinzip immer wieder verändert wird. Es finden sich immer neue Variationen.

Zuerst sind da natürlich die Level selbst: Je nachdem, ob man in einem Klassenzimmer, unter Wasser oder sogar im Weltall herumkugelt, ändern sich die aufzurollenden Objekte sowie vor allem die Maßstäbe. Diese ändern sich aber auch innerhalb der Level. Es ist ein unglaublich cooles Gefühl, wenn man mit einem winzigen Katamari beginnt, nur Dosen und Büroklammern aufsammeln kann, aber nach einiger Zeit an die richtig großen Sachen heran kann. Und ich meine wirklich große Sachen: Elefanten, Häuser und berühmte Baudenkmäler sind da nur einige Beispiele auf dem Weg zum Mega-Katamari. Ungefähr die Hälfte der Level und Aufgaben kennen Serien-Fans schon aus den anderen Teilen, der Rest ist neu.

Auch die Aufgabenstellungen wechseln häufig. Ein Schneemann soll gebaut werden, eine brennende Kugel darf nicht ausgehen, oder es müssen genügend Glühwürmchen als Lichtquelle gesammelt werden. Knifflig wird es, wenn man mit möglichst wenigen unterschiedlichen Objekten möglichst große Katamaris bauen soll, oder der Level sofort endet, wenn man eine bestimmte Art von Gegenstand überrollt.

Besonders viel Wert haben die Entwickler auf die Unmengen von Objekten gelegt, die aus den verschiedensten Kategorien – Tiere, Essen, Büroartikel, Gebäude usw. Jäger und Sammler  können sich hier also richtig ausleben und ihre Kollektion natürlich auch per Menü genauestens betrachten. Unter all den Objekten finden sich in den Levels versteckt noch Geschenke, die neckische Accessoires für den Prinzen enthalten, sowie zahlreiche Cousins des Prinzen, die man auf Wunsch steuern kann.

Der Schwierigkeitsgrad ist perfekt auf ein unkompliziertes Spielvergnügen abgestimmt. Die einzelnen Aufgaben schafft man oft schon beim ersten Versuch, wer mehr Herausforderung will, kann dann schon erledigte Aufgaben erneut versuchen in der Hoffnung, noch größere Katamaris zu produzieren.

Wer schon mal – real oder virtuell – einen Panzer oder Bagger über das Zusammenspiel der beiden Kettenraupen gesteuert hat, ahnt, wie die Steuerung der klebrigen Kugel funktioniert: Nur mit Hilfe der beiden Analog-Sticks rollt man schon nach kurzer Einspielzeit vor- rück- und seitwärts geschickt durch die Level. Probleme gibt es allerdings ab und zu in engeren Räumen mit der Kamera, die dann nicht immer für den optimalen Überblick sorgt.

Die PS3-Version ist definitiv die bisher hübscheste Fassung – auch wenn das Spiel nicht dazu geeignet ist, die HD-Pracht der PS3 vorzuführen. Im Gegensatz zu den Vorgängern wird hierbei jedoch ein nett anzusehener Cell-Shading-Look verwendet sowie mit Farbfiltern gespielt.

Wer eine strikte Abneigung gegen J-Pop hat, wird bei der Katamari-Serie entweder leiden oder schnell die Musiklautstärke auf Null reduzieren. Allen Anderen wird es wohl so wie mir ergehen und sie werden sich wundern, warum einem noch Tage nach der letzten Spielsession die unglaublich eingängigen Melodien ständig im Kopf herumgeistern. Easy Listening zum Easy Gaming – die perfekte Kombination. In Katamari Forever hört man zumeist Remix-Versionen von Tracks aus den Vorgängern.

Fazit:

Ich befürchte ja, dass neben all den Weltkriegs-Shootern, Tuning-Racern und Sportspiel-Updates mal wieder kein Platz für ein etwas anderes Spielerlebnis sein wird – Katamari Forever hätte es wie seine Vorgänger aber auf jeden Fall verdient. Selten findet man ein so unbeschwertes Spielvergnügen, das leicht von der Hand geht und immer wieder für eine schnelle Runde motiviert. Der Schwierigkeitsgrad ist perfekt ausbalanciert, so dass kein Frust aufkommt und man schnell auf die Jagd nach neuen Bestleistungen gehen kann. Die skurrile Aufmachung ist sicherlich nicht jedermanns Sache, gefällt aber mit Japan-Charme und massig kleinen Details.

Lediglich die manchmal mangelnde Übersicht und der etwas geringe Umfang schmälern das positive Bild ein wenig. Aber trotzdem gibt es von mir eine klare Kaufempfehlung, nicht zuletzt deshalb, weil ich finde, dass ungewöhnliche Ideen auch einmal belohnt werden sollten.

Scribblenauts – The Spell of Cthulhu

•Oktober 11, 2009 • Schreibe einen Kommentar

OMFG – They really did it! Als ich vor einiger Zeit die E3-Entwickler-Präsentation zu Scribblenauts sah, gingen mir zwei Dinge durch den Kopf:

1. Ein Spiel, in dem man die Tentakel-Schnute herbeirufen kann, muss ich haben…

2. Mal sehen, ob das wirklich in der finalen, deutschen Version drin ist.

Und was soll ich sagen? Seht selbst:

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Mehr zu Scribblenauts in Kürze hier – dann mal wieder in Bild und Ton.

btw: Talking of the Great Old One: Bitte auch dringend folgendes Video anschauen: